Commerce Yield Specific Terms of Service DE.pdf
SPEZIFISCHE NUTZUNGSBEDINGUNGEN – CRITEO
Commerce Yield Services
Die folgenden Criteo-spezifischen Nutzungsbedingungen sind Bestandteil des Vertrags, in deren Rahmen sich Criteo bereit erklärt hat, dem Partner Criteo-Services zur Verfügung zu stellen. Die nachstehenden Spezifischen Nutzungsbedingungen gelten nur für die vom Partner ausgewählten Services.
Alle mit Großbuchstaben begonnenen Begriffe, die in den Spezifischen Nutzungsbedingungen von Criteo verwendet, aber nicht definiert werden, haben die in den Rahmennutzungsbedingungen von Criteo festgelegte Bedeutung.
1. Service-Beschreibung
Commerce Yield ist eine Plattform, die Retailer und Marketplaces eine Reihe von Lösungen bietet, mit denen sie i) ihr Inventar in ihrem gesamten Ökosystem und ii) ihre First-Party Daten zu monetarisieren können. Über Commerce Yield können Partner ihre Monetarisierungsmöglichkeiten optimieren und mithilfe von Media-Budgets von Advertisern, Agenturen und anderen Käufern („Medienkäufer“) Nachfrage generieren, während sie gleichzeitig messbare Performance und konkret nutzbare Erkenntnisse liefern.
Im Einzelnen besteht Commerce Yield aus den folgenden Komponenten, die von Partnern ganz oder teilweise verwendet werden können:
Commerce Yield Retail
- Retailer-Inventar: Verkauf und Ausspielung von Onsite-Anzeigen auf den eigenen digitalen Flächen des Retailers in verschiedenen Formaten.
- Ausschließlich First-Party Daten des Retailers: zum Vertrieb von Zielgruppen für Targeting-Zwecke und zur Erfolgsmessung von Offsite-Anzeigen. Offsite-Anzeigen werden auf den digitalen Flächen von externen Publishern im offenen Internet (außerhalb der Websites/Apps des Retailers) geschaltet.
- Onsite- und Offsite-Anzeigen werden an Zielgruppen ausgespielt, die von den Medienkäufern ausgewählt und mithilfe von Criteo-Technologie erstellt wurden.
- Der Retailer kann die Ausspielung und Preisgestaltung über eine einzige Integration und Benutzeroberfläche steuern.
- Commerce Yield kann von Retailern auf der Grundlage verschiedener Modelle genutzt werden: Vertrieb durch Criteo, Vertrieb durch Retailer (einschließlich privater Markt, auch als White-Label-Lösung).
- Zur Klarstellung: Das „Retailer-Sold“-Modell umfasst Kampagnen, die über Commerce Max oder andere Criteo-Schnittstellen initiiert werden, wobei der Retailer weiterhin für die Rechnungsstellung an die Medienkäufer für die entsprechenden Medienausgaben verantwortlich ist, während Criteo den Medienkäufern etwaige anfallende Plattform- und/oder Dienstleistungsgebühren separat in Rechnung stellen kann, wie im jeweiligen Auftragsformular näher beschrieben.