Retargeting Acronyms One Pager DE.pdf
! Zehn Begriffe, die zum
Retargeting-Vokabular gehören
Diese Abkürzungen helfen euch, eure Marketingstrategien perfekt zu managen.
1 CPC
Cost-Per-Click. Im sogenannten Pay-per-Click (PPC) Marketing dreht sich
alles um den Klick. Der CPC ist der Preis, den ihr fr jeden dieser begehrten
Klicks bezahlt. Als Faustregel gilt: Umso mehr Klicks, desto niedriger der CPC
und desto erfolgreicher eure Kampagne.
2 CPI
Cos- Per-Impression. Bevor ein Kunde auf eine Ad klicken kann, muss er
diese erst einmal zu Gesicht bekommen. Das nennt man eine Impression.
Der CPI ist der durchschnittliche Betrag, den ihr zahlt, wenn eure Ad einem
potentiellen Kunden angezeigt wird.
3 CPM
Cost-Per-Thousand-Impressions. Lasst euch vom Buchstaben M nicht
täuschen; es handelt sich dabei um die rmische Ziffer fr 1000. Der CPM
(oder Tausend-Kontakt-Preis) ist der Preis, den ihr fr jeweils 1000 potentielle
Kunden zahlt, die eure Anzeige sehen. Der CPM ist das Standardma, um die
Kosteneffizienz einer Kampagne zu messen.
4 CTR
Click-Through-Rate. Die CTR berechnet sich, indem man die Anzahl der
ausgelieferten Impressions durch die Anzahl der erzielten Klicks teilt. Eine
hohe CTR ist ein guter Indikator fr die Attraktivitt und Relevanz eurer Ad.
5 ROAS
Return-On-Ad-Spend. Der ROAS misst den erzielten Gesamtumsatz
im Verhltnis zum ausgegebenen Budget. Der ROAS ist eine ntzliche
Metrik, um die Effektivitt einer Online-Kampagne zu ermitteln und hilft
Werbetreibenden dabei, herauszufinden, was funktioniert und wie sie ihre
Kampagne in Zukunft optimieren knnen.
6 ROI
Return-On-Investment. Ob ihr nun eine Ad-Kampagne plant oder
herausfinden wollt, ob es sich lohnt, fr 10 Sekunden Rutschvergngen 40
Minuten an der Wasserrutsche im Schwimmbad anzustehen (Tipp: Es lohnt
sich wirklich!): Alles in dieser Welt dreht sich letztlich um den ROI.
7 Real-Time-Bidding
Real-Time-Bidding. Beim Real-Time Bidding wird jede Ad-Impression in
Echtzeit an den hchsten Bieter verkauft, und zwar in den Millisekunden,
die der Browser eines potentiellen Kunden bentigt, um eine Ad-Unit
herunterzuladen. Werbetreibende knnen dazu recht genau bestimmen, wer
ihre Kampagnen zu Gesicht bekommt, indem sie zum Beispiel auf Browser mit
bestimmten Eintrgen in ihrer Chronik bieten.
8 DSP & SSP
Supply-Side Platform und Demand-Side Platform. Das Gesetz von Angebot
und Nachfrage gilt auch im Internet. In der Online-Werbung erzeugen die
Werbetreibenden eine Nachfrage nach dem Ad-Inventar-Angebot der
Publisher. DSPs sind Oberflächen, die es Werbetreibenden erlauben, in
Echtzeit auf Ad-Inventar zu bieten; SSP ist das technologische Gegenstck,
mit denen Publisher ihr Inventar verwalten und anbieten.