supply partner guidelines
Criteo Supply Partner-Richtlinien
Wenn ihr auf der Suche nach den Criteo-Werberichtlinien seid, klickt bitte hier.
Criteo und die dem Unternehmen angeschlossenen Plattformen, darunter BidSwitch, arbeiten über ein Netzwerk höchster Qualität. Aus diesem Grund sind die Supply-Partner („Publisher“) von Criteo dazu verpflichtet, diese Richtlinien jederzeit einhalten.
Um ein vertrauenswürdiges Werbe-Ökosystem zu gewährleisten, verlangt Criteo von allen seinen Supply-Partnern die Einhaltung hoher ethischer Standards. Jeder Supply-Partner von Criteo ist dafür verantwortlich, dass seine Inhalte, Produkte oder Dienstleistungen den geltenden Gesetzen und Vorschriften entsprechen, einschließlich der geltenden Gesetze und Vorschriften zum Datenschutz und zur Privatsphäre.
Zu den „Sites“ gehören Webseiten, mobile Apps und jede andere Quelle von Werbeinventar, die Criteo vom Publisher zur Verfügung gestellt wird. Um mehr über Ihre Verpflichtungen bezüglich der Informationen von Nutzern und der Einholung von Einwilligungen zu erfahren, klicken Sie hier.
Die Werbung darf nicht die Sicherheit der Criteo-Plattform oder der ihr angeschlossenen Plattformen oder deren Nutzer gefährden oder einen Dienst aufrufen, der die Sicherheit der Criteo-Plattform oder der ihr angeschlossenen Plattformen oder deren Nutzer gefährdet.
Die folgende Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Criteo und seine angeschlossenen Plattformen behalten sich das Recht vor, Publisher oder Sites nach eigenem Ermessen abzulehnen bzw. aus ihrem Netzwerk zu entfernen oder den Zugang zu den Criteo-Plattformen nach eigenem Ermessen vorübergehend oder dauerhaft auszusetzen.
Criteo behält sich zudem das Recht vor, diese Richtlinien jederzeit zu konkretisieren, zu verändern oder zu aktualisieren. In diesem Fall veröffentlicht Criteo die Änderungen auf dieser Seite und/oder an anderen Stellen, die Criteo für geeignet hält.
1. Verbotene Inhalte
Websites, auf denen Ads geschaltet werden, dürfen keine Inhalte enthalten, die unter die Kategorie „Verbotene Inhalte“ fallen. Diese umfassen u.a:
1.1 Wirtschaftliche Anreize und rechtlich problematische Finanzdienstleistungen
- Inhalte, die User auf täuschende Weise dafür belohnen, auf das Angebot eines Drittanbieters zu klicken, das nicht mit den Inhalten der Site assoziiert ist.
- Inhalte, die Angebote unterbreiten oder eine Registrierung verlangen, um an Gewinnspielen teilzunehmen oder Zugriff auf zugangsbeschränkte Inhalte zu erlangen.
- Werbung für sogenannte Schneeball-, Pyramiden- sowie andere Systeme, die einen kurzfristig hohen finanziellen Gewinn versprechen.
1.2 Belästigung, Hassrede und Gewalt
- Diskriminierung von oder Hassrede gegen Gruppen oder Einzelpersonen auf Basis ihrer Rasse, ihres Geschlechts, ihrer Nationalität, ihrer Religion, ihres Alters oder ihrer sexuellen Orientierung.
1.3 Websites für Kinder
- Kinder unterhalb des Alters ansprechen, dass für eine Einwilligung in das Sammeln persönlicher Informationen notwendig ist.
1.4 Jugendgefährdende Inhalte, Nacktheit, Pornographie und Sexualkontakte
- Sexuell anzügliche, explizite oder pornographische Inhalte.
1.5 Schockierende, beleidigende oder irreführende Inhalte
- Inhalte, die speziell dafür gestaltet wurden, Benutzer zu schockieren oder zu erschrecken.
1.6 Alkohol, illegale Drogen und Paraphernalien
- Inhalte mit einem Schwerpunkt auf dem exzessiven Konsum von Alkohol.
1.7 Schusswaffen und Waffen
- Werbung/Förderung für den Verkauf von Munition, Schusswaffen, Handfeuerwaffen usw.
1.8 Illegale oder rechtlich fragwürdige Aktivitäten
- Illegale Downloads, P2P oder andere Formen des Dateiaustauschs.
2. Inhaltliche Einschränkungen
Websites, auf denen Ads geschaltet werden, dürfen keine eingeschränkten Inhalte enthalten, es sei denn, sie wurden von Criteo ausdrücklich genehmigt.
2.1 Glücksspiel
- Online- oder Offline-Glücksspiele.
2.2 Alkoholische Getränke
- Inhalte, die für harte Alkoholika, Spirituosen und andere alkoholische Getränke werben.
2.3 Tabak
- Werbung/Verkaufsförderung für Tabak oder tabakverwandte Produkte.
3. Ad-Formate, Platzierungen und Richtlinien
3.1 Für Native Ads
- Alle nativen Ad-Formate müssen eindeutig als Werbung gekennzeichnet werden.
3.2 Allgemeine Richtlinien für die Platzierung von Ads
- Ads sollten nicht in unmittelbarer Nähe von Bedienelementen platziert werden.
3.3 Pop-up Ads, Interstitial Ads und andere Werbeformen
- Publisher dürfen keine Ads in einer Weise anzeigen, die verwirrend oder störend ist.
3.4 Ads in feststehenden Footern
- Ads in feststehenden Footern müssen eine leicht identifizierbare Schaltfläche zum Schließen beinhalten.
3.5 Belohnte oder vergütete Klicks
- Publisher können ihren Nutzern die Möglichkeit bieten, Anzeigen gegen Belohnungen oder Incentives zu sehen, unter speziellen Bedingungen.
3.6 Für Videowerbung
- Video-Inventar, das von einer Website stammt, ist nur zulässig, wenn die Website Eigentümer des Videoinhaltes ist.
4. Zusätzliche Richtlinien für Mobile Apps
4.1 Ad-Dichte
- Apps sollten keine Ads anzeigen, die mehr als 30 Prozent der vertikalen Höhe im Inhalts-Fenster abdecken.
4.2 App-Zugriffsrechte
- Criteo Ads dürfen nicht in Apps platziert werden, die aus anderen Quellen als den offiziellen Stores stammen.
4.3 Ads auf Sperrbildschirmen
- Die Anzeige von Ads auf Sperrbildschirmen ist in der Regel untersagt, es sei denn ausdrücklich erlaubt.
4.4 Akzeptable Interstitials (In-App)
- Interstitial Ads sind nur zulässig, wenn sie klare Schaltflächen zum Schließen enthalten.
6. Transparenz der Lieferkette
Criteo sieht sich in der Pflicht, Advertisern und Publishern einen transparenten und sicheren Überblick über das Werbe-Ökosystem zu bieten.
Unsere Publisher müssen ads.txt und app-ads.txt implementieren.
Aktualisiert im Januar 2023.