Begriffsglossar für Digitale Werbung | DE - Criteo.com
Display Advertising (Display-Werbung)
Was ist Display-Werbung?
Display-Werbung umfasst visuelle Ads, die auf Websites, in Social Media oder in Apps geschaltet werden. Dabei handelt es sich in der Regel um Bild-, Text- oder Videobanner, die, wenn sie angeklickt werden, den Nutzer zu einer Website oder Landing Page führen. Display-Ads befinden sich meist am oberen, seitlichen und/oder unteren Rand von Websites und Apps.
Welche Arten von Display-Werbung gibt es?
Zu den beliebtesten Arten der Display-Werbung gehören:
- Werbebanner: In ihrer einfachsten Form sind Werbebanner bildbasierte Rechtecke oder Quadrate, die auf eine Website verlinken. Sie sind in einer Vielzahl von Größen erhältlich, die früher auf Pixeln basierten, wie 300×250 oder 728×90. Das Interactive Advertising Bureau (IAB) empfiehlt nun jedoch den Übergang zu flexiblen Werbeeinheiten, die auf verschiedenen Bildschirmgrößen und auf responsiven Websites funktionieren.
- Interstitial-Ads: Dabei handelt es sich in der Regel um bildschirmfüllende Ads, die die Website oder App überlagern, auf die man ursprünglich zugreifen wollte.
- Rich Media-Ads: Werbebanner, die durch Video, Audio oder andere interaktive Elemente das Interesse wecken.
- Video-Ads: Ads mit Video, die ideal für Branding, Storytelling und das Wecken von Aufmerksamkeit sind.
Wie funktioniert Display-Werbung?
Um eine Display-Werbekampagne zu starten, benötigt ihr Zugang zu Publishern oder deren Websites über ein Werbenetzwerk oder eine DSP wie Criteo. Zudem müssen die Ads erstellt und das Targeting festgelegt werden. Es gibt verschiedene Targeting-Optionen:
- Contextual Targeting: Ads auf der Grundlage des Contents und der Keywords einer Website schalten.
- Zielgerichtete Platzierung: Auswahl von Websites, auf denen Ads geschaltet werden sollen.
- Zielgruppen- oder interessensbasiertes Targeting: Ads an Gruppen von Menschen ausspielen, basierend auf Interessen oder früherem Verhalten.
- Retargeting: Ansprache von Nutzern, die die Website oder App besucht haben, aber keine Aktion ausgeführt haben.
Was kostet Display-Werbung?
Display-Ads werden in der Regel nach einem CPM- (Cost-per-Mille) oder CPC- (Cost-per-Click) Modell abgerechnet. Bei CPM zahlt man pro 1.000 Impressions.
Im CPC-Modell zahlt man nur, wenn jemand auf die Ad klickt. Die endgültigen Kosten hängen vom Budget des Advertisers und den angestrebten Ergebnissen ab.
Was sind die Vorteile von Display-Werbung?
- Funktioniert über den gesamten Sales Funnel hinweg.
- Funktioniert umfeld- und kanalübergreifend.
- Bietet eine große Reichweite.
- Ist messbar.
Best Practices für Display-Werbung
- Einfach halten: Plakative, aber nicht überladene Creatives.
- Nutzt zur Personalisierung die dynamische Optimierung von Creatives.
- Stimmt euer Zielgruppen-Targeting auf eure Ziele ab.
- Maximiert die Effizienz mit automatisiertem Bidding.
Die Criteo-Werbeplattform
Bereit, eine eigene Display-Kampagne zu starten? Mit unserer Self-Service-Plattform könnt ihr eure Kampagne ganz einfach erstellen, verwalten und messen.